Chronologie 2018 - Kennzahlen und Chronologie - Geschäftsbericht 2018
Chronologie 2018
Zusammenfassung
Das Jahr 2018 war reich an Ereignissen, die das Unternehmensgeschehen prägten.  
15 Januar
Ein neues Sponsoringprojekt der 4P
Nachdem die 4P das Projekt FR Challenge wird den letzten drei Jahren unterstützt und damit einen wesentlichen Beitrag zur Organisation des Gordon Bennett Aeronautical Cup geleistet haben, beschlossen sie, ihre Unterstützung neu zu orientieren und zu diesem Zweck unter dem Titel „Aktion 4P“ einen Ideenwettbewerb ins Leben zu rufen. Als Mitglied der 4P haben sich die Freiburgischen Verkehrsbetriebe (TPF) aktiv an der Entwicklung dieses neuen Sponsoringsprojekts beteiligt, das mit einem Budget von 100’000 Fr. pro Jahr dotiert ist.

 So wird während den nächsten Jahren jeweils anfangs Jahr ein Projektaufruf erlassen, worauf die 4P im Verlaufe des Sommers ein oder mehrere Projekte auswählen werden. Diese Projekte müssen langfristig betrachtet eine positive Auswirkung auf den Kanton Freiburg und dessen Bevölkerung haben. Das Wettbewerbs-reglement und das Einschreibeformular stehen auf der Webseite 4p-fr.ch zur Verfügung.

 
Die Namen der Gewinner des vergangenen Jahres wurden am 9. Oktober anlässlich des 4P-Aperitifs an der Freiburger Herbstmesse „La Cantonale“ bekanntgegeben. Dabei wurden insgesamt drei Projekte ausgewählt:

 
- Das Projekt „Food Waste Avareness Campaign“ – „Sensibilisierungskampagne gegen die Lebensmittel-verschwendung“ der Organisation Äss-Bar, das mit CHF 20‘000.- belohnt wurde.

 
- Das Projekt „Die Schule auf Entdeckungsreise des Kantons Freiburg“ des Vereins Schweizer Wanderleiter (SWL), dem ebenfalls CHF 20‘000.- zugesprochen wurden.

 
- Das Projekt „Académie des pairs Nightlife et Espace Chill’and Break“ des in Romont gegründeten Vereins Les Amis d’Olivier (AdO), das mit CHF 60'000.- prämiert wurde.
19 Januar
Skifahren im ganzen Kanton
Die Freiburger Verkehrsbetriebe arbeiten mit den Bergbahnen der Freiburger Alpen (BBFA) zusammen, um attraktive und originelle Freizeitverkehrsangebote anzubieten. Das Konzept ist einfach: Magic Pass-Besitzer können von den jeden Sonntag im Monat Februar im Frimobil-Netz angebotenen Ausflugsfahrten profitieren, um die Pisten der Freiburger Skistationen zu erreichen. Dieses Angebot stellt die erste Etappe der Zusammenarbeit zwischen den Bergbahnen der Freiburger Alpen und den Freiburgischen Verkehrsbetrieben dar. Die Letzteren bemühen sich, der Freiburger Bevölkerung immer neue und noch attraktivere Freizeitangebote anzubieten.
01 März
Fairtiq erstreckt sich auf die ganze Schweiz
Seit Frühjahr 2018 ermöglicht die von 21 öffentlichen Verkehrsbetrieben gemeinsam angebotene mobile Fahrkarten-Anwendung Fairtiq das Reisen in der gesamten Schweiz. Diese Applikation lässt sich als „die am einfachsten zu bedienende Fahrkartenlösung der Schweiz“ definieren und funktioniert gemäss dem Prinzip des „Check-in und Check-out“ (CICO). Vor Beginn der Reise startet der Kunde die Applikation durch einfaches Klicken und stoppt sie in derselben Weise nach Ankunft am Zielort. Dank der Geolokalisierungsfunktion des mobilen Telefons berechnet die Anwendung die gefahrene Strecke sowie den Preis für die entsprechende Fahrkarte. Die Freiburgischen Verkehrsbetriebe haben sich an der Entwicklung dieser Anwendung aktiv beteiligt, die mehrere internationale Auszeichnungen erhalten hat.
11 April
TPF, TL und BLS gemeinsam bei SmartSuisse in Basel
Am 11. und 12. April haben die TPF zum ersten Mal gemeinsam mit den TL und der BLS am SmartSuisse-Kongress in Basel teilgenommen, um Informationen über innovative und angemessene Lösungen für die Mobilität von morgen auszutauschen. Dabei galt es, die wichtigsten Herausforderungen der öffentlichen Mobilität von heute und morgen zu präsentieren: in synergievoller Zusammenarbeit mit allen Mobilitätspartnern zu handeln, um angemessene, multimodale und integrierte Verkehrslösungen vorzuschlagen. Dabei präsentierten die drei Unternehmen je einen Film über markante und innovative Elemente, die im Betrieb stehen. In diesem Rahmen standen die automatisierten Pendelfahrzeuge der TPF den Fairtiq- und Lezzgo-Fahrkartenlösungen sowie der Anwendung « Mobility as a Service (MaaS) » der TL gegenüber.
23 Mai
Einführung von WhatsApp-Verkehrsinfos
Die Freiburgischen Verkehrsbetriebe haben einen neuen Informationskanal für die Reisenden in Betrieb genommen. Diese Dienstleistung erfolgt in Form einer Verteilerliste für die WhatsApp-Instant-Messaging-Anwendung. Nach ihrer Registrierung können sämtliche Kunden des gesamten TPF-Verkehrsnetzes die Meldungen über Verkehrsstörungen, geplante Bauarbeiten oder örtlich versetzte Haltestellen direkt auf ihrem Smartphone empfangen. Konkret erfolgt dies wie folgt: Die Nutzer müssen sich einschreiben, indem sie eine WhatsApp Botschaft unter Angabe ihres Namens und Vornamens sowie der Bezeichnung DE für die deutsche oder FR für die französische Sprache an die Nummer 026 351 02 00 senden. Dabei können sich die Nutzer jederzeit wieder abmelden, indem sie einfach eine „Stopp“-Meldung an die gleiche Nummer senden.
WhatsApp FER
WhatsApp AGGLO
WhatsApp NUIT
WhatsApp REGIO
WhatsApp MOBUL
25 Mai
Erster institutioneller Film der TPF
Um den Bekanntheitsgrad der Marke TPF weiterzuentwickeln und die zentralen Werte des Unternehmens aufzuwerten, wurde am Tag der Generalversammlung der TPF erstmals ein institutioneller Film vorgeführt. So werden für diesen Anlass inskünftig alle Jahre ein neuer Film über die Gesamtheit der Werte produziert, die das Jahr prägen sollen. Im Jahre 2018 handelte es sich um den Themenbereich «Emotionale Beziehungen », die zwischen den Mitarbeitern der TPF und den Personen bestehen, die den öffentlichen Verkehr täglich nutzen.
08 Juni
Ein Wochenend-abonnement für den Sommer
Der Freiburger Tarifverbund Frimobil lanciert ein neues Produkt, das Wochenend-abonnement. Dieses ist jeweils von Sonntag, 1. Juli bis Sonntag, 30. September gültig, Feiertage eingeschlossen. Es wurde ab Freitag, 1. Juni 2018, zum Verkauf angeboten. Das Abonnement erlaubt es, im gesamten Frimobil-Perimeter für CHF 49.- pro Person und für CHF 79.- im Duo zu reisen. Der Kauf eines Wochenendabonnements gibt zu dem Anrecht auf ein Buch über das Wandern im Kanton Freiburg. Ziel dieser Aktion soll es sein, den Freiburger und Freiburgerinnen zu erlauben, während ihrer Freizeit in ihren Kanton auf Entdeckungsreise zu gehen.
13 Juni
Einführung von Informationssäulen (Totems) in der Agglomeration Freiburg
In der Agglomeration Freiburg werden nach und nach Informationstotems mit Echtzeit-Fahrplänen eingeführt. Die Errichtung dieser Säulen wird ungefähr drei Jahre dauern. Damit wird eine deutliche Verbesserung des Kundenkomforts realisiert. Denn auf den Bildschirmen wird nun die genaue Zeit angezeigt, zu der die Busse an der betreffenden Haltestelle ankommen werden.
29 Juni
Das Bauprogramm Châtel-St-Denis kommt voran
Die Freiburgischen Verkehrsbetriebe Immobilien (TPF IMMO) AG haben zwei Wettbewerbe für ihr Grossprojekt zur urbanen Neugestaltung der Sektoren des alten und des neuen Bahnhofs Châtel-St-Denis ausgeschrieben. Zuallererst ein Architekturwettbewerb, um die sieben zukünftigen Gebäude der neuen Quartiere zu definieren. Dann ein Totalunternehmens-Wettbewerb für den Bau eines Fernheizkraftwerks (FHK), das für das Beheizen derselben Quartiere bestimmt ist. Der Sektor „En Fossiaux“, der den Perimeter des neuen Bahnhofs umfasst, wird ungefähr 160 Wohnungen, 300 Einwohner, 150 Arbeitsstellen und 370 unterirdische Parkplätze aufnehmen. Der zweite Sektor, „Gare de Châtel-St-Denis“, der sich auf den Perimeter des gegenwärtigen Bahnhofs bezieht, der abgebrochen wird, soll im Norden die neue Gemeindeverwaltung aufnehmen sowie Platz für 300 Wohnungen für 600 Einwohner, 120 Arbeitsplätze und 425 unterirdische Parkplätze bieten. Es werden 15 Jahre Bauzeit und rund 200 Millionen Franken notwendig sein, um diese Projekte zu verwirklichen. Ausserdem konnten die von den Freiburgischen Verkehrsbetrieben Infrastruktur (TPF INFRA) AG, den Freiburgischen Verkehrsbetrieben Immobilien (TPF IMMO) AG, der Gemeinde Châtel-St-Denis und vom Staat Freiburg im Jahre 2018 durchgeführten Arbeiten auf der Baustelle des neuen Bahnhofs Châtel-St-Denis in optimaler Form realisiert werden. Die Inbetriebnahme ist nach wie vor für Anfang November 2019 vorgesehen, während der vollständige Abschluss der Arbeiten unverändert für anfangs Sommer 2020 geplant ist.
02 Juli
Die RER für die Entdeckung der Reichtümer des Kantons Freiburg 
Im Anschluss an die Übernahme der Verbindung Bern – Bulle durch die RER Fribourg I Freiburg schlagen die Freiburgischen Verkehrsbetriebe eine neue Sommer-Freizeitaktivität vor. Dabei handelt es sich um ein komplettes Paket mit folgenden Leistungen: Eine Canyoning-Aktivität, ein Aperitif, ein Fondue und eine Preisvergünstigung von 50 % auf einer mit der App FAIRTIQ gelösten Fahrkarte. Der Tagesausflug beginnt in Montbovon für eine Canyoning-Aktivität im Freizeitzentrum Gruyère Escapade auf dem Parcours von La Tine, der dank dem Seilspringen, einer Tirolienne sowie dem Schwimmen im fliessenden Wasser die spielerische Seite bevorzugt. Nach der Rückkehr in Bulle, begeben sich die Reisenden zum Bio-Restaurant „Gare à toi“, wo ihnen zum Aperitif auch ein köstlicher Flammkuchen serviert wird. Der Tagesausflug wird mit einem Fondue „moitié-moitié »im Restaurant La Cabriolle beendet. Jeder Reisende, der sich für das Komplettpaket entscheidet, kommt weiter in den Genuss eines Preisreduktions-Codes von 50 % für die mit der App FAIRTIQ gelösten Fahrkarte, um Montbovon von jedem Standpunkt der Schweiz aus zu erreichen. Nach Aktivierung der App gibt der Kunde den erhaltenen Reduktions-Code ein und kann seine Reise ins Greyerzerland sorglos geniessen. Das Angebot vermochte verschiedene Schweizer Blogger zu überzeugen, die das Angebot für diesen Tagesausflug testen und über die sozialen Netze weiterverbreiten wollten.
 
05 Juli
TPF feiern ihr 150. Jubiläum
Im 19. Jahrhundert entwickelte sich die Eisenbahn in der Schweiz. Im Jahre 1856 entschieden sich die Eidgenössischen Räte für ein Bahntrassee, das Bern mit Lausanne via Freiburg verbindet. Die Bahnlinie wurde 1860 in Betrieb genommen und verbindet seither die Kantonshauptstadt mit dem nationalen Netz. Weitere Bahnlinien, die sich zu dieser Zeit meistens in Privatbesitz befanden, konnten sich ebenfalls entwickeln: Bulle-Romont 1868, Murten-Payerne-Freiburg 1876, dann Murten-Freiburg 1898. Zum Anlass dieses Jubiläums führten die TPF alte Blachen der Wiederverwendung zu, indem sie in Zusammenarbeit mit der Firma Rondechute in Freiburg daraus Taschen und Schutzhüllen herstellten. Diese können an allen TPF-Verkaufsstellen bestellt und gekauft werden.
30 Oktober
Die TPF lancieren ihren Webshop
Nach der SMS-Fahrkarte und der Anwendung FAIRTIQ für die Gelegenheitsreisenden haben die regelmässigen Kunden, die einen SwissPass besitzen, nun auch die Möglichkeit, ihr Abonnement auf der Webseite der TPF direkt online zu kaufen oder erneuern zu lassen. Der Webshop der TPF gestattet nicht nur das Monats- oder Jahresabonnement der Tarifverbünde Frimobil und Mobilis zu generieren, sondern auch Streckenabonnemente zu kaufen. Die Kunden, die noch keinen SwissPass besitzen, können sich diesen unter Vorweisen eines Identitätsausweises und ein Passfoto bei einer Verkaufsstelle der TPF (Freiburg, Bulle, Estavayer-le-Lac, Châtel-St-Denis, Romont und Palézieux) ausstellen lassen.
09 November
Der Bahnhof Bulle erhält ein neues Gesicht
Die TPF haben die Resultate des Wettbewerbs für das neue Bahnhofsgebäude in Bulle enthüllt und das Projekt präsentiert. Das Gebäude stellt das Hauptelement des neuen Quartiers in Zentrum der Stadt Bulle dar und ermöglicht eine Aufwertung der gegenwärtigen Industriebrachen der TPF. Im Anschluss an einen Unternehmenswettbewerb hat sich die Jury einstimmig für das Projekt der Firma Halter entschieden, das in Zusammenarbeit mit den Architekturbüros ItenBrechbühl und Strata für die Weiterentwicklung des Projekts im Rahmen exklusiver Diskussionen weitergeführt wird. Der Gebäudekomplex wurde als Stadt innerhalb der Stadt gedacht. Er beruht auf einem zweistöckigen Sockel für kommerzielle Aktivitäten. Darüber befinden sich zwei L-förmige Gebäude in Richtung Innenhof, der als Garten gestaltet wird und sich auf die umliegende Landschaft öffnet. In den oberen Stockwerken werden Büroräume und qualitätsvolle Mietwohnungen entstehen. Ein Dreistern-Hotel mit mehr als 80 Zimmern wird dieses Programm ergänzen. Die TPF stehen exklusiv in Verhandlungen mit der Hotelkette Diana Collection, wobei das neue Hotel des Bahnhofs Bulle unter dem Namen Hotel.D-Bulle erscheinen soll. Im Untergeschoss ist eine Tiefgarage mit 275 Parkplätzen für die neuen Gebäude vorgesehen. Die TPF haben die Gelegenheit dieser Präsentation auch wahrgenommen, um den Stand des gesamten Bauprogramms Bulle zu erstellen und den Zeitplan für die grossen Eisenbahninfrastrukturarbeiten sowie die Neugestaltung der öffentlichen Räume des neuen Bahnhofsquartiers umfassend vorzustellen.
16 November
Stéphane Berney wird zum Kommunikator des Jahres gewählt
Anlässlich der Verdienst-verleihungszeremonie des Schweizerischen Verbands für interne und integrierte Kommunikation (SVIK) wurde Stéphane Berney, dem Abteilungsleiter für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit der Freiburgischen Verkehrsbetriebe und Mitglied der Generaldirektion, der Verdienstpreis « Interner Kommunikator 2018 » (« Internal Communicator of the year 2018 ») verliehen. Es ist das erste Mal in der Verbandsgeschichte, dass diese Auszeichnung einem Freiburger verliehen wird, der als Kommunikator im Bereich des öffentlichen Verkehrs tätig ist.
05 Dezember
Ein neues digitales Unternehmensporträt
Die TPF-Unternehmensgruppe hat eine Microseite mit der URL tpf.ch/corporate online gestellt. Mit dieser Seite will sie ihrer Kundschaft, den Medien sowie den politischen, wirtschaftlichen und assoziativen Akteuren mehr Transparenz über ihre Struktur und Finanzierung bieten. Dieses Online-Firmenportrait gewährt einen Einblick in die finanzielle, operative und rechtliche Realität der Freiburgischen Verkehrsbetriebe Holding (TPF) AG sowie der drei Tochtergesellschaften TPF INFRA, TPF VERKEHR und TPF IMMO. Welchen Preis hat der eingeschlagene Weg? Wer bezahlt für eine Bahn- oder Busfahrkarte? Warum kümmert sich eine im Verkehrsbereich tätige Firmengruppe um grosse Immobilienprojekte? Der Internetnutzer findet so die Antworten auf seine Fragen. Anhand der geschichtlichen Entwicklung und der Aktivitäten des Unternehmens in den Bereichen Infrastruktur, Immobilien und Verkehr, erstellt die Microseite das Porträt eines Unternehmens, das in vielfältiger Weise tätig ist. Die Webseite erlaubt auch ein besseres Verständnis über die Art und Weise, wie es der Gruppe gelingt, eine klare Trennung ihrer unterschiedlichen Aktivitäten zu erreichen. Um diese Micorseite zu erstellen, verliess sich die TPF-Gruppe auf die Zusammenarbeit externer Medienschaffenden, insbesondere mit der PR-Agentur VIRTÙ Public Affairs AG (Bern und Freiburg) und der Webagentur Details (Genf). Eine druckbare Version des Portraits wird in Kürze auch im PDF-Format zur Verfügung stehen.
09 Dezember
Neue Klangindentität der TPF (Corporate Sound)
Mit dem neuen Fahrplan haben die TPF die Gelegenheit wahrgenommen, auch ihre neue Klangidentität in den Fahrzeugen (Bahn und Bus) einzuführen. Ihr Ton ist schlicht und stimmt mit der Marke TPF überein, indem sie die Symmetrie der drei spezifischen roten Punkte des « Corporate Identity » und des « Corporate Design » übernimmt. Das Grundthema dauert 5 Sekunden und wird je nach Bedarf notenweise oder nach Notengruppen unterbrochen (Haltestellen, Anhalten, Beginn und Ende der Fahrstrecke, Störungsmeldung, Mitteilung im Bahnhof, Videokommunikations-material usw.). Ein Freiburger Künstler und Spezialist für Klangidentitäten (Cédric Egli, Mayor Town Studio) wurde mit der Realisierung dieser Identität beauftragt. Zuvor gab es keine unternehmensspezifische Klangidentität, da einfach die standartisierten Klänge der verschiedenen Reiseinformationsprogramme verwendet wurden. 
 
17 Dezember
Eine spielerische und interaktive Glückwunschkarte
Zum Jahreswechsel 2019 haben die TPF eine spielerisch gestaltete und interaktive Glückwunschkarte entworfen, die das neue Wartungs-, Betriebs- und Verwaltungszentrum in Givisiez darstellte. Die Karte wurde in Zusammenarbeit mit der Agentur Nobody in Freiburg realisiert und bestand aus einem kleinen Spiel, mit dem die verschiedenen Berufsgattungen den entsprechenden Gebäuden zuzuordnen waren, wobei die Funktionen der einzelnen Gebäude und der darin vorfallenden Aktivitäten erklärt wurden.